Donnerstag, 14. April: Barcelona, Mollet del Vallès
An unserem letzten Tag in Barcelona zeigte sich das Wetter doch noch von seiner schönen Seite. Es war schön sonnig, aber auch ein wenig windig. Wir fuhren also an den Plaça Catalunya und liefen den Passeig de Gràcia hoch, die beiden Gaudí-Häuser von außen sehen. Am zweiten stellten wir begeistert fest, dass L sogar in den alten Aufzug (richtig schön verziert) passt, verschoben den Besuch dann aber doch auf einen anderen Tag, um bei dem schönen Wetter nicht mehrere Stunden in einem Haus zu verbringen. Das wäre wohl eine Option für gestern gewesen.
Dann ging es durch die Altstadt und die engen Gassen von Gràcia, L fand eine Xurreria und wir bestellten uns ein paar Churros (sogar eine mit Schokofüllung) und einen Kaffee. Hier im nicht so touristischen Teil gar nicht mal so teuer.

Frisch gestärkt konnten wir dann den Weg zum Parc Güell angehen, dem auf einem Hügel Berg liegenden Park, den Gaudí entworfen hat. Doch die ganze Mühe war umsonst, aus Gründen war inzwischen der Eintritt limitiert und für heute gab es keine Tickets mehr zu kaufen.
Also ging es den Berg wieder runter, jetzt zur Sagrada Família. Eigentlich wäre der Eintritt für uns kostenlos gewesen, doch dreimal dürft ihr raten: Auch dort gibt es inzwischen ein Kontingent für die Tickets. Wir bestaunten sie also von draußen und beschlossen nochmal wiederzukommen.






Danach liefen wir ein Stück zum Torre Agbar, der im dunklen schön rot und blau aussieht und ein wenig aussieht wie.. Naja, seht selbst.
Noch Verpflegung für das Wochenende eingekauft (Morgen ist Karfreitag, da hat hier alles zu) und dann ging es mit der Metro und der Schrägseilbahn auf den Montjuïc rauf.

Oben angekommen wollte L gerne Seilbahn fahren, aber da die schon zu hatte, blieb nur der Bus. So erreichten wir dann das Castell de Montjuïc mit schönen Ausblicken auf die Stadt und das Hafenbecken.
Nachdem wir uns sattgesehen hatten, ging es den Berg wieder runter, sodass L’s Schuhe vom Dauerbremsen qualmten. Aber das ließ sich gut am magischen Springbrunnen am Plaça Espanya beheben, der zu Musik eine Stunde lang ein buntes und feuchtes Schauspiel bot.
Dann ging es zum Abschluss des Tages noch auf die alte Stierkampfarena, wo man vom Balkon ganz oben einen wunderbaren Blick auf die Stadt hat. Drin waren Kinos und ein Einkaufszentrum, oben (natürlich wahnsinnig teure) Restaurants. Der Blick war aber immerhin kostenlos und mit den Lichtern richtig schön.

2 Kommentare
Kommentieren →Für die kurze Zeit, die ihr jetzt unterwegs seid, habt ihr schon reichlich Abenteuer erlebt! Bin gespannt, wie es weitergeht. Viel Spaß!
Ich denke wir kommen bald dazu noch mehr fertigzustellen und hochzuladen