Mittwoch, 14.6: Basel, Strasbourg, Metz, Luxembourg, Liège
Heute war ein Reisetag. Während L sich für den Tag bereits sehr früh abgesetzt hat, um ihr Handy zu holen und heute noch eine Freundin in Münster zu besuchen, ist J von Basel nach Strasbourg und weiter nach Metz gebummelt. Natürlich fällt gleich der erste Zug aus, sodass der Puffer in Strasbourg dahin ist, aber die Stadt kenne ich ja schon.
Also im Bahnhof von Strasbourg schnell noch Euros geholt (hab kaum welche in die Schweiz mitgenommen, aus Gründen) und dann direkt zum nächsten Zug. In Metz gab es dann knapp eine Stunde Stadttour im Schnelldurchlauf mit kleinem Mittag/Abendessen, dann ging es (40 Minuten später als geplant) in den Zug nach Luxembourg.
Dort angekommen, mussten direkt mal die kostenlosen Trams ausprobiert werden. Also einmal quer durch die Stadt, alles einmal aus Tramperspektive angesehen und ein wenig durch die Innenstadt gelaufen. Leider hatte ich nur 1h15, aber das hat ganz gut gereicht, um einmal alles zu sehen. Zum Fluss, der die Stadt in einem tiefen Tal in zwei Teile teilt konnte ich in der Zeit zwar nicht runter, aber mit dem Gepäck wäre der Aufstieg eh anstrengend gewesen.
Dann ging es über Namur nach Liège – der direkte Weg war wegen Bauarbeiten nicht möglich, daher der kleine Umweg. Gefühlt ging die Strecke die ganze Zeit durch Wälder, sodass ich den Eindruck bekam, dass (Südost-)Belgien sehr grün ist.
In Liège angekommen und das Gepäck losgeworden ging es dann um 21:45 noch schnell in die Stadt, zumindest im Partyviertel, dem Quaree, war noch die Hölle los. Ich ließ mich also treiben, holte mir irgendwann eine Portion belgische Fritten und irgendwann ging es ins Bett. Morgen ist ja auch noch genug Zeit, diese Stadt in Ruhe anzusehen.

























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