Nacht vom Samstag, 9. April auf Sonntag, 10. April: Mannheim, Heidelberg, Karlsruhe, Offenburg, Paris.
Samstag Abend sind wir bei Max losgefahren und haben dabei ein bissle übersehen, dass unsere Verbindung so nicht funktionieren wird, was dazu geführt hat, dass wir die Nacht in Heidelberg durchgemacht haben. Cocktail in der Villa geholt, kurz nach Neuenheim rein, mit dem Bus zurück in die Altstadt, einige geile Zeit im Betreuten Trinken verbracht und zum Vater Rhein um günstig Spaghetti zu essen. Kurz gegen halb 3 haben wir dann uns auf zum Bahnhof gemacht und sind mit der S3 nach Kalsruhe gefahren, um dort eventuell noch einen Platz im Nachtzug von Wien nach Paris zu bekommen. Guess what, der war trotz Corona voll.

Weil uns die Bahnhofshalle zu kalt wurde, sind wir spontan in den IC nach Offenburg gestiegen. Dort hatte die Halle aber gar nicht offen. Typischer Fall von Regen in die Traufe kommen. Zum Glück war gut 10 Minuten entfernt eine Rollstuhltoilette, die offen, warm und sehr sauber war. Dort hat sich das Warten aufhalten lassen. Mit ein paar relativ unspektakulären Umstiegen in Straßburg und Mulhouse sind wir dann gegen Mittag in Paris angekommen.

In Paris Ost haben wir uns mit meiner Tante getroffen und sie hat uns (also mir das zweite Mal) die Stadt gezeigt. Hier geht nochmal ein Riesen Dank an Dich raus :).
5 Kommentare
Kommentieren →Hallo L, ihr seid ja wirklich abenteuerlich unterwegs! Habt ihr eure Reise jetzt besser im Griff? Wünschen euch frohe Ostern
Das macht’s doch erst spannend. Später könnt Ihr dem „Lutz“ von Euren Abenteuern erzählen…
Der „Lutz“ wird sich freuen 😊
Da sieht man, dass die französische Bahn deutlich besser funktioniert als die Deutsche! In Ehningen funktioniert der Aufzug ja nicht so zuverlässig und wenn man beim Service anruft kommt die Antwort „Sie kommen heute nicht mehr von diesem Gleis!“ Man munkelt, dass Mama immer noch auf dem Gleis in Ehningen sitzt 😂
Hakle war wohl auch eine Gleisgeburt und hat ein schönes Gleisbett 🐹🧻
🤣