Schiff Ahoi!

Unser zweite Tag der Flucht (die ersten Tropfen haben wir gestern schon abbekommen) war eigentlich fast ein reiner Reisetag – um 6:30 ging unser Zug in Pisa, dafür mussten wir so früh aufwachen wie die letzten Wochen nie. Dann ging es mit der Bimmelbahn nach Firenze/Florenz, wo wir eine knappe Stunde Aufenthalt hatten.

Dann ging es schon mit dem Schnellzug nach Süditalien. Der Frecciarossa, einer von Italiens Schnellzügen, brachte uns mit über 300km/h über Rom und Neapel nach Bari. Dort kamen wir gegen 14 Uhr an und liefen erstmal durch die Innenstadt in den Hafen um uns die Tickets für die Fahrt nach Griechenland zu besorgen.

Ab in die Sonne!

Danach suchten wir (fast vergebens) eine Pizzeria und genügten uns dann mit einer am Hafen. Lisa war sehr aufgeregt, weil sie noch nie längere Zeit aufm nem Schiff war und Angst hatte seekrank zu werden. (Wurde sie auch, aber mit ein bissle was gehen Reisekrankheit, konnte sie die Fahrt halbwegs überstehen.)

Das Schiff besaß leider keinen Aufzug den L benutzen durfte, so wurde sie etwas rubbig mit der Rolltreppe hinauf befördert.

Glücklicherweise bekamen wir auf der Fähre einen schönen Platz im inneren und wir connencteten direkt mit Piere der neben uns saß. Er und seine Frau gaben uns einige coole Geheimtipps für Athen.

J und L in der Fähre

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