Montag, 11. April: Paris
Dank der französischen Eisenbahnen starteten wir entspannt und ausgeschlafen in den Tag. Es gab üppiges Frühstück (sogar mit diversen veganen Optionen, vor allem Sojamilch und -joghurt scheint hier gut zu gehen), und dann haben wir die Stadt wieder unsicher gemacht.
Erstmal sind wir ein wenig durch die Gegend gelaufen und haben uns grob in Richtung Tour Montparnasse immer in die Richtung bewegt, die interessant aussah.

Als wir dann nach ein paar Stunden am Tour Montparnasse ankamen, mussten wir feststellen, dass der doch recht teuer war. Also sind wir weiter zum Eiffelturm und haben den angeschaut. Hochkommen war online die nächsten zwei Wochen ausverkauft, und die Schlange für Vor-Ort-Tickets war auch gefühlt mehrere Stunden lang.







Danach ging es noch ein wenig über den Hügel am Eiffelturm (mit Zwischenstop im Musee del Homme [oder so]) an den Arc de Triomph, und dann die Prunkstraße wieder runter Richtung Louvre. Ich will gar nicht wissen, wie viel wir gelaufen sind an dem Tag.
Gegen Abend ging es dann nochmal zum Eiffelturm, es war ein buntes Lichtspektakel versprochen worden. Umso enttäuschender war es dann, als es nur weiße Blinklichter und ein Leuchtturm-Licht ganz oben gab – ein wenig mehr hatten wir uns dann doch vorgestellt. L hat ihr veganes Mouse au choclate dafür umso besser geschmeckt. Und wegen dem französischen Urheberrecht dürfen wir euch davon nur dieses Bild zeigen:


Dann war es spät genug, dass wir zurück ins Hotel sind – schließlich geht der Zug nach Perpignan morgen früh bereits um 7 Uhr. Zumindest wenn er nach Plan fährt..