Norddeutsches Wetter, Mannheimer Park und Chinesischer Tee

Nachdem wir aufgewacht waren, meinte J direkt „Oh, heute stürmt es wirklich“. L war nicht so überzeugt „ist doch nur so stürmisch wie gestern und gestern war der Sturm für dich eine leichte Brise“, doch nach dem Öffnen der Tür fiel auch ihr der doch recht starke Wind auf. “ Da kommst du einmal in den Süden, und dann ist dieses untypische Wetter“ fiel L dazu ein.

Dennoch hat das uns nicht davon abgehalten, in die Stadt zu gehen und uns den Louisenpark(?) anzusehen. Dort traf dann auch Max auf uns, der vorher noch Bürokratie erledigt hat.

Der Park. Vier Schwäne bringen vier Kinder, oder wie ging das nochmal?

Irgendwann kam Max auf die Idee, sich doch ins chinesische Teehaus in der Ecke des Parks zu setzen. Eine geniale Idee, wie sich wenig später herausstellte, als ein Wolkenbruch auf alles herunterprasselte, was noch draußen war. Wir konnten uns also leckeren Tee schlürfend drinnen entspannen, während draußen eine kühle Erfrischung auf alles fiel. Und der Tee war dazu noch richtig gut, und das Essen auch.

Das Teehaus

Als es aufhörte zu regnen sind wir weiter durch den Park gelaufen, danach sind wir noch ein wenig Essen einkaufen und dann wieder zurück gegangen.

Hier schreibt L: Für mich war das der schönsten Tage bei Max. Das hat wahrscheinlich der spontane Glückgriff mit dem Teehaus ausgemacht. Ich hatte nen übertrieben geilen weißen und hab jeden der 5 Aufgüsse davon krass genossen. Das ist einfach genau das richtige, wenns draußen regnet und genau dann als wir rauskamen kam die Sonne raus und hat ihre Fühler nach uns ausgestreckt. So lob ich mir das.

2 Kommentare

Kommentieren →

Schreibe einen Kommentar