Sonntag, 24.04.: Athen, Piräus
Da heute Ostersonntag für die orthodoxe Kirche ist, hat heute alles zu. Wir haben also beschlossen, einen Strandtag mit Tour durch den Hafen einzulegen. Also ab zum Bahnhof, in den Zug nach Piräus gesetzt. Dort sind wir erstmal durch den Hafen gelaufen, wo so gut wie alle Schiffe auf die griechischen Inseln auslaufen. Ganz viele große Schiffe, teilweise noch größer als das, mit dem wir aus Italien hier hergekommen sind.


Dann sind wir noch zum kleinen Yachthafen in Piräus gegangen. Es fühlte sich ähnlich an wie in Monaco – nur, dass die Menschen hier offensichtlich weniger Geld für ihre Schiffe zur Verfügung haben.
Danach geht es mit der Tram an den Strand. Von Piräus bis an die Berge heran verläuft hier eine Tramlinie am Meer entlang, wir haben also für 1,20€ pro Kopf unsere Beine etwas geschont.
L hat es am Strand ins Wasser geschafft, es war ihr nur zu kalt für länger. Dann muss J eben alleine schwimmen, schließlich ist das Wasser doch „richtig warm“.
Danach haben wir noch ein wenig am Strand entspannt, griechischen Wein getrunken (viel Spaß mit dem Ohrwurm) und genascht. Dann sind wir mit der Tram und U-Bahn wieder in die Innenstadt, L hatte noch etwas Hunger. Leider hatten die günstigen Läden der letzten Male schon zu (oder wegen Ostern gar nicht erst aufgemacht), sodass wir notgedrungen etwas anderes gesucht haben. Das war zwar kleiner, aber dafür auch deutlich billiger als beim letzten Mal, schmeckte aber trotzdem ganz okay.

Dann sind wir mal etwas früher ins Bett, denn morgen sollte es früh rausgehen, die Akropolis wollte erobert werden.